Dynamik und 
Flexibilität am Markt 
15.08.2010 - Ausgabe 8/2010
Im ersten Halbjahr 2010 standen rund 3.000 Menschen mehr in Beschäftigung als im Vorjahresvergleich. Zur gleichen Zeit waren 2.822 Personen in Schulungen. Von 2008 bis dato sank die Kurzarbeit von 5.700 auf aktuell 392. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Um 4.000 Arbeitslose mehr weist Tirol auf als noch vor der Wirtschaftkrise, warnt GF AMS Tirol Anton Kern. Dennoch: Der Arbeitsmarkt gestaltet sich äußerst dynamisch und ist gekennzeichnet von einer hohen Flexibilität.
von Mag. Katharina Ötzbrugger

Das zarte Pflänzchen Konjunktur 
15.08.2010 - Ausgabe 8/2010
Konjunkturprognosen haben die Trefferwahrscheinlichkeit von Wettervorhersagen. Das hat nicht nur mit den mathematischen Formeln zu tun, sondern auch viel mit der Wirtschaftstheorie, die zugrunde gelegt wird. Dabei hat die Österreichische Schule der Nationalökonomie entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Wissenschaft gehabt, der bis heute nachwirkt.
von Mag. Oliver Pohl

„Gas geben statt bremsen“ 
15.08.2010 - Ausgabe 8/2010
Gute Nachrichten aus der Wirtschaftskammer Tirol: Seit dem Frühjahr haben sich die Geschäftslage und die Nachfragesituation stetig verbessert, alles deutet auf eine angehende Konjunkturerholung hin. Dies ergab eine Umfrage unter 200 Unternehmen mit mehr als 36.000 Beschäftigten.
von Keine Angabe

Ein großer Tag 
für den Personennahverkehr 
15.08.2010 - Ausgabe 8/2010
Die drei Tiroler Privatbahnen ins Zillertal, ins Stubaital und zum Achensee leisten einen wesent­lichen Beitrag im Nahverkehr und für den Tourismus. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, wurde nun das siebte mittelfristige Investitionsprogramm von Bund, Land, Gemeinden und Bahn­betreibern unterzeichnet.
von Keine Angabe

Was ist derzeit los mit Tirol? 
15.07.2010 - Ausgabe 7/2010
Seit Juni beherrscht das Thema Tirol Milch die Öffentlichkeit und löste damit das Theater um die Ausschreibung des Rettungswesens in den Schlagzeilen ab. Aber schon wartet dort mit dem Finanzierungsboykott des Brenner Basistunnels das nächste Problem. Dabei ist das leidige Thema Agrar­gemeinschaften immer noch nicht vom Tisch.
von Mag. Oliver Pohl

Qualitätsmerkmal Vielfalt 
15.07.2010 - Ausgabe 7/2010
Innsbruck als „Die Stadt der kurzen Wege“ in ihrer Lebensqualität zu fördern und zu erhalten, ist das vorrangige Ziel von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. Mit wia sprach sie über Innsbrucks Finanzen, das rege Baugeschehen und die „Marke Innsbruck“, in der die Vielfalt der Stadt mit all ihren Vorzügen zusammen gefasst werden soll.
von Mag. Oliver Pohl

„Turbogewächse 
brauchen wir keine“ 
15.07.2010 - Ausgabe 7/2010
Dr. Stefan Pan ist neuer Präsident des Südtiroler Unternehmerverbandes (UVS). Der Lebensmittel-Unternehmer aus Leifers folgt auf Christof Oberrauch, der in den vergangenen sechs Jahren die Geschicke des Verbandes geleitet hat. wia sprach mit Stefan Pan über die Liquiditätsfalle, die Sicherung der Arbeitsplätze und die Krisenrezepte Innovation, Bildung und Export.
von MMag. Monika Pichler

In Südtirol ticken die Uhren anders 
15.05.2010 - Ausgabe 5/2010
Dass in Südtirol Krisen meist mit Verzögerung und abgeschwächt ankommen, hat sich bereits öfters gezeigt. Wie das Jahr 2009 wirklich für Südtirols Wirtschaft gelaufen ist, wie sich das lokale, nationale und internationale Umfeld präsentiert und wie die Prognosen für 2010 lauten, erklärten Experten vor kurzem in der Handelskammer Bozen.
von MMag. Monika Pichler

Sanieren statt ruinieren 
15.05.2010 - Ausgabe 5/2010
Mit 1. Juli tritt die größte Reform des österreichischen Insolvenzrechts seit 95 Jahren in Kraft. Die Hoffnungen, die die Politik daran knüpft, sind hoch. Um den Makel des wirtschaftlichen Scheiterns zu minimieren und mehr Unter­nehmen als früher zu retten, wurde das „Sanierungsverfahren“ geschaffen, das die Rettung der Firma erleichtern soll.
von Mag. Oliver Pohl

Die Schere schließen! 
15.05.2010 - Ausgabe 5/2010
Mit der Einführung des Equal Pay Day wollen die Mitglieder des Frauennetzwerkes Business Professional Women (BPW) auf eine ungerechte Arbeitssituation von Frauen hinweisen. Sie fordern eine gesetzlich verankerte Offenlegung der Gehälter von Mann und Frau.
von Mag. Katharina Ötzbrugger


Sind Sie für eine Regulierung des Finanzmarktes durch staatliche Einrichtungen?


 
 


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