Der Gestalter des Wohlstands 
15.09.2011 - Ausgabe 9/2011
Luis Durnwalder regiert seit 1989 Südtirol und sah 17 italienische Ministerpräsidenten kommen und gehen. Unter ihm wurde die Hardware im Land geschaffen, die die Basis für die Zukunft legt. Das schuldenfreie Land meisterte die Finanz-krise dank einer weit vorausschauenden Politik mit Bravour. Jetzt sei die Software gefragt. Wie lange sie Durnwalder noch weiter programmiert, lässt der Politfuchs schlauerweise offen.
von Mag. Oliver Pohl

Neue Energie-Ära einläuten 
15.09.2011 - Ausgabe 9/2011
Wird der Strom aus der Steckdose in Zukunft „grüner“ sein? Ist es möglich, die aus atomaren Kernkraftwerken gewonnene Energie durch solche aus erneuerbaren Energiequellen (vollkommen) zu ersetzen? Fragen von heute, um die es sich in der Energie-Welt von morgen drehen wird. Darüber und über Energielösungen sind wir im Gespräch mit dem Energie-Experten DI Gerhard Perlot, einstigen Mitbegründer der Firma Solon Hilber und jetzigem Vorstandsmitglied der Younicos AG Berlin, die erst kürzlich eine eigene „Energie autonome“ Republik Younicos gegründet hat.
von Mag. Katharina Ötzbrugger

Unentschiedenes Innsbruck 
15.09.2011 - Ausgabe 9/2011
Derzeit kann keine der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen einen entscheidenden Vorsprung gegenüber einer anderen herausholen. Ihr Hoch bei den Sympathiewerten kann Bürgermeister Oppitz-Plörer nicht in Stimmen für ihre Fraktion ummünzen.
von Mag. Oliver Pohl

Das Bündnis mit der Sonne 
15.09.2011 - Ausgabe 9/2011
In Sachen Stromerzeugung ist die Photovoltaik (PV), eine Technologie, die es bereits seit Jahrzehnten gibt, eine gute Alternative zur Energiegewinnung aus fossilen Rohstoffen. Die Nutzung der Ressource Sonne ist kostenlos und unbegrenzt möglich. PV-Anlagen sind umweltschonend und weisen eine Lebensdauer von über dreissig Jahren auf. ATB-Becker ist ein PV-Pionier der ersten Stunde in Tirol.
von Mag. Katharina Ötzbrugger

Ein Wehrmutstropfen trübt die positive Bilanz 
15.04.2011 - Ausgabe 4/2011
Das Tiroler Gewerbe hat das Jahr 2010 gut gemeistert. Umsatzsteigerungen aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung und die Bereitschaft der Firmenbosse, Personal aufzunehmen, waren dafür Garanten. 90 Prozent der Unternehmen sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Die Herausforderung der Branche liegt vor allem im Fachkräftemangel.
von Mag. Katharina Ötzbrugger

Bereits gelebte Realität 
15.04.2011 - Ausgabe 4/2011
Über seine Einschätzung der künftigen Gesamttiroler Politik, Schwerpunktthemen für die Kooperation in der Europaregion Tirol – Südtirol – Trentino und wie die Grenzen in den Köpfen der Menschen abgebaut werden können, sprach wia mit LH Platter aus Anlass des Dreier-Landtages in Meran. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei die Einbindung der Jugend, um sie für die Euregio zu begeistern.
von Mag. Oliver Pohl

Gemeinsame Probleme gemeinsam lösen 
15.04.2011 - Ausgabe 4/2011
Nachdem der im Oktober vergangenen Jahres in Rom eingereichte Antrag zur Gründung eines europäischen Verbundes territorialer Zusammenarbeit (EVTZ) unter dem Namen „Europaregion“ abgelehnt wurde, stellten sich Vertretern aus Nord-, Südtirol und dem Trentino die Frage, wie es nun mit dem Projekt Euregio weitergehen soll.
von Mag. Eva Fischer

Gute Karten für Tiroler Bergbauern 
15.04.2011 - Ausgabe 4/2011
Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ist seit der Gründung der EU eine ihrer wichtigsten Säulen. Besonders für ländliche Gebiete wie Tirol spielt sie eine wichtige Rolle. Nun steht eine umfassende Reform der GAP an. Wie Südtirol und Nordtirol dafür sorgen, dass ihre Forderungen erhört werden und welche Folgen die Reform für die beiden Länder hat, haben die EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann und Richard Seeber erklärt.
von Mag. Eva Fischer

Schauen wir durchs Fernrohr 
15.01.2011 - Ausgabe 1/2011
Die Industriellen fordern für 2011 unternehmerische Gestaltungskraft, Investitionen in Bildung und Ausbildung, Forschung und Entwicklung, Infrastruktur für Wissen, Energie sowie reform-orientierte politische Leadership.
von Mag. Oliver Pohl

Stillstand ist bereits Rückschritt 
15.01.2011 - Ausgabe 1/2011
Über 9.000 Beschäftigte zählt der Südtiroler Sanitätsbetrieb, knapp ein Viertel des 5,2 Millionen Euro schweren Budgets nimmt der Gesundheitsbereich in Anspruch. Der damit größte Sanitäts-betrieb Italiens ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und Arbeitsplatzmotor in der Region. Nun soll das gesamte System mit den Zielen Einsparung und Qualitätsverbesserung reformiert werden. Heiße Diskussionen sind darüber entflammt.
von Mag. Eva Fischer


Sind Sie für eine Regulierung des Finanzmarktes durch staatliche Einrichtungen?


 
 


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