Krisenrezept Innovation 
Ausgabe 7/2009
Standortagent Harald Gohm, Trendforscher Harry Gatterer, Designer Georg Öhler, Unternehmer Thomas Wolf und Siemens-Chef Werner Ritter sezierten am wia-Roundtable den vieldeutigen Begriff „Innovation“. Als Location bot die Bauernkiste-Erfinderin Therese Fiegl ihr „Turmbüro“ an. Das Fazit: Innovation ist überlebenswichtig. Beileibe nicht nur in der Krise.
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Technik-Land in Sicht 
Ausgabe 7/2009
Tirol schließt eine Lücke und bildet ab Herbst vermehrt Ingenieure aus. Gerade technische Betriebe wie GE Jenbacher, Plansee, Thöni oder Westcam könnten davon profitieren. Bis 2015 sollen im Bereich der Mechatronik circa 6.000 neue Jobs entstehen. Im Herbst startet an der Haller Privatuni UMIT sowie Uni Innsbruck das dazupassende Studium. Dann soll auch die Technologieplattform starten.
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"Mehr als nur Kosmetik" 
Ausgabe 7/2009
Mehr Infrastrukturprojekte ohne übertriebenen Naturschutz, das wünscht sich Tirols Wirtschaftslandesrätin. Warum Patrizia Zoller-Frischauf im Herbst außerdem keine neuen Konjunkturpakete will und jederzeit den Super-Knüller im Technologiebereich fördert, erläuterte sie wia.
von

Der magische Förderfaktor 
Ausgabe 7/2009
Vollblut-Standortagentur und keine Förder-Gießkanne mehr – so stellt sich Harald Gohm die Tiroler Zukunftsstiftung vor. Spätestens 2011 wird nur noch gefördert, was den erforderlichen Förderhebel, einen Faktor Vier, nachweisen kann. Über K-Regio, Klimaforschung und Technologietransfereinrichtungen sprach der Zukunftsstifter mit wia.
von

Wer würde nicht gern den 
Energie-Mercedes fahren? 
Ausgabe 7/2009
Das Potenzial an Wärmepumpen, die sich Energie aus dem Grundwasser holen, ist in Tirol noch lange nicht ausgeschöpft. Ein Beispiel: Der ganze Bezirk Schwaz könnte mit Wärmepumpen beheizt werden. Weil noch nicht klar ist, wo und wie viel genau, wird ein Thermalfrontenplan erstellt.
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Die Zukunft heißt Innovation 
Ausgabe 7/2009
Südtirol ist in vielen Bereichen vorbildlich. Dass es auch Themen gibt, wo das Vorzeigeland nachhinkt, zeigt ein Blick auf das Feld der Innovation. Um das Fundament für eine forschungs- und innovationsbasierte Entwicklung in Südtirol zu schaffen, wurde im Dezember 2006 das Landes­gesetz für Forschung und Innovation verabschiedet. Nun geht es darum, seine Inhalte umzusetzen.
von MMag. Monika Pichler

Mehr als Speck und Berge 
Ausgabe 7/2009
Berge, Speck und Tradition, das ist Südtirol – für Touristen. Alpine Technologien, erneuerbare Energie, digitale Technologien, kurz Innovation – auch das ist Südtirol. Immer häufiger zeigen kleine Unternehmen oder Tüftler, dass sie kreativ sind, wenn es um die Entwicklung neuer Produkte und die Nutzung natürlicher Ressourcen geht. Leitplanken aus Holz und ein biologischer Dämmstoff aus Kalk und Schafswolle sind nur zwei Beispiele für „Innovation made in South Tyrol“.
von Keine Angabe

Cooler Eisregen folgt Saunahitze 
Ausgabe 7/2009
Bahnbrechende Neuigkeiten aus der Wellness-Szene: In Nassereith realisiert Klaus Wittauer Räume aus natürlichem Eis oder Salz. Frostige Landschaften mit bizarr-coolen Formationen aus Eiszapfen, Eiswänden und Blöcken. Was sich daraus ergibt, sind völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten und eine bislang unbekannte, höchst noble Optik.
von

Für Herrn und Frau Wolle 
Ausgabe 7/2009
Mailand, Welt der Möbel und des Designs – drei Anfangdreißiger aus Innsbruck mittendrin. Mit einer Weltpremiere in Form von flauschigen Fläzmöbeln und duftigen Schafwollteppichen., hergestellt aus der Wolle von Tiroler Bergschafen. Georg Öhler, Nina Mair und Horst Phillip von „Pudelskern“ haben die Schafwolle entfilzt und machen aus Alt ganz wunderbar Neu.
von

1.200 Höhenmeter/h 
Ausgabe 7/2009
Was Fußballgott Kaka mit Bergläufer Martin Kröll gemeinsam hat? Beiden richtet eine Tiroler Erfindung die Wadln viare. Profisportler, die viel Beinarbeit leisten, sehnen sich geradezu nach der runden Tretbewegung, die den Streetstepper antreibt. Aber auch wia-RedakteurInnen hatten an der zweiten Serie des technisch ausgereiften Outdoor-Gerätes ihre helle Freude.
von


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