Der Einstieg in den Ausstieg 
15.02.2010 - Ausgabe 1/2010
Die Entspannung an den Finanzmärkten zeigt Wirkung: Die Europäische Zentralbank erhöht ihre Konjunkturprognose und beginnt langsam ihre Geldschleusen zu schließen. Doch zu der unausbleiblichen Zinserhöhung kann man sich in Frankfurt noch nicht durchringen.
von Gerhard Weissenberger

Auf Sand gebaut 
15.02.2010 - Ausgabe 1/2010
Selbstüberschätzung oder Zukunftssignal? Das Burj Dubai, mit 800 Meter das höchste Gebäude der Welt, versinnbildlicht wohl beides. Zu Weihnachten blamierte sich Dubai noch bis auf die Knochen, nur um pünktlich zum Jahreswechsel wieder auf die altbewährten Glitzereffekte zu setzen. Doch bekanntermaßen geht der Krug so lange zum Brunnen, bis er bricht.
von Gerhard Weissenberger

Partielle Amnesie? 
15.02.2010 - Ausgabe 1/2010
Kärnten is‘ a Wahnsinn! Stimmt. Doch wer angesichts der unappetitlichen Geschehnisse rund um die Hypo Alpe Adria meint, dass sich die banktechnisch Wahnsinnigen lediglich rund um den Lindwurm versammeln, der irrt. Auch die 1972 gegründete, zweitgrößte deutsche Landesbank machte mehr durch Flops denn durch Erfolge auf sich aufmerksam.
von Gerhard Weissenberger

Lernen aus Misserfolgen 
15.12.2009 - Ausgabe 12/2009
Europas führender Kriminalpsychologe, Dr. Thomas Müller, sprach vor über 300 Volksbankkunden über kriminalpsychologische Aspekte in der Wirtschaft. Über deren Entstehung, Hintergründe und Prävention. Fazit: Wer Erfolg haben will, muss auch einmal „floppen“.
von Gerhard Weissenberger

Jetzt noch Steuer sparen 
15.12.2009 - Ausgabe 12/2009
Die Berechnungszeiträume für staatliche Pensionen werden länger, die Abschläge bei früh­zeitigem Pensionsantritt höher – kurz, die Renten werden knapper. Doch noch ist nicht alles verloren. Der Einzelne kann die Sicherung seines Lebensstandards selbst gestalten und hierfür sogar staatliche Förderungen kassieren.
von Mag. Helmuth Thöny

Vorsorge mit Weitblick 
15.12.2009 - Ausgabe 12/2009
Die Immobilien Vorsorge GmbH startet mit der Wohnanlage „Weitblick“ Österreichs größtes Projekt im Bereich der Vorsorge-Immobilien. Worin die Besonderheit der Immobilien-Vorsorge besteht, welche Vorteile für den Investor anfallen und welche Leistungen die Immobilien Vorsorge GmbH erbringt, erklären Architekt Dipl.-Ing. Fritz Schwaighofer und Projektleiter Hans Jörg Paul.
von Mag. Manuela Fritz

Der Staat als Spekulant 
15.10.2009 - Ausgabe 10/2009
Von den unfähigen Finanzgebarungen der staatseigenen Bundesfinanzierungsagentur über die inkompetente Vorgehensweise bei der Kommunalkredit bis hin zu chaotischen Verantwortlichkeiten: Der Aufklärungs­bedarf ist groß. FPÖ-Nationalrat und Finanzierungs­experte Werner Königshofer spricht mit wia über politische Unzulänglichkeiten und Eigenverantwortung.
von Gerhard Weissenberger

Von Blendern und Geblendeten 
15.10.2009 - Ausgabe 10/2009
Vergleicht man die Tiroler Banken mit dem europäischen Durchschnitt, erkennt man die schwache kritische Größe, die die Entwicklung von Wettbewerbsvorteilen verhindert. Nur wenn es gelingt, die Kosten- und Ertragsstruktur zu verbessern, kann wie im Fall der Landesbank die Dividende für den Eigentümer erhöht werden.
von Gerhard Weissenberger

Schuster bleib bei deinen Leisten 
15.10.2009 - Ausgabe 10/2009
Es ist ein oft bemühtes Klischee, dass in praktisch jedem elektronischen Gerät, das heutzutage im Büro oder im Haushalt eingesetzt wird, mehr Rechenleistung enthalten ist, als bei den Computern die vor rund 40 Jahren den ersten Mondflug möglich gemacht hatten. Doch eine Konstante gibt es seit eh und je: Heute wie damals ist es von Vorteil, dass an spezielle Aufgaben nur Profis rangehen.
von Mag. Helmuth Thöny

Fauler Kompromiss 
15.08.2009 - Ausgabe 8/2009
Taugt der Finanzcrash als Stoff für einen Kinofilm? Und hätte dieser Film einen Helden? Oder gar ein gutes Ende? Fest steht: Es kann sich nur um einen Katstrophen- oder Horrorfilm handeln, denn jedes andere Genre wird dem Finanzmarktdebakel nicht gerecht.
von Gerhard Weissenberger


Sind Sie für eine Regulierung des Finanzmarktes durch staatliche Einrichtungen?


 
 


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