15.02.2008 - Ausgabe 2/2008
„Wie viel kann ich verlangen?“ Das ist die Frage, die sich wohl nicht nur der Innsbrucker Spenglermeister Christian Auer mehrmals die Woche stellt. Zumindest dann, wenn er vor einer mehrseitigen Ausschreibung sitzt, die es zu bepreisen gilt. Genauso wenig wie ein rational denkender Auftraggeber nicht automatisch das höchste Angebot annehmen wird, widerstrebt es dem erfolgreichen Unternehmer, sein Offert zum Niedrigstpreis abzugeben.
von Gerhard Weissenberger